Workshops

Termin

07. März 2020

Anmeldung bis zum 22. Februar 2020

E-Mail: info@martinwink-foto.de

Lightpainting Workshop für Einsteiger

Dieser Workshop richtet sich an alle Fotografen, die Gefallen am Malen und Gestalten mit Licht finden. In diesem Kurs bekommst du einen Einblick in die Techniken des Lightpaintings.

Ziel

Du erlernst die richtige Einstellung an deiner Kamera und den kontrollierten Umgang mit unterschiedlichen Lichtquellen um deine Ideen umzusetzen. Ich zeige dir, wie du ein Bild mit mehreren Lichtelementen aufbaust, wie du Personen in deine Aufnahme integrierst, und ausleuchtest. Es werden mehrere Bildideen besprochen und mit den Teilnehmern umgesetzt.

Highlights

Wir arbeiten im Freien mit unterschiedlichen Tools wie z.B.: Stahlwolle, Pfeifenreiniger, ferngesteuertem Modellauto . Als Lichtquellen verwenden wir Tubes, Orbs und schaltbare LED Ketten. Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Tools selbst auszuprobieren und zu erlernen.

Vorraussetzung

  • Ein standfestes Stativ
  • Eine Kamera mit Bulb-Modus oder Composite-Modus mit Kabel- oder Funkauslöser
  • Taschen- oder Stirnlampe
  • Festes Schuhwerk, am besten in schwarz
  • Dunkle, am besten schwarze Bekleidung
  • Spaß am Fotografieren und Interesse an neuen Ideen
  • Kenntnis der eigenen Kamera
  • Warmes Getränk

Die maximale Anzahl der Kursteilnehmer ist auf 10 Personen begrenzt. Nur so habe ich die Möglichkeit, Deine Fragen individuell zu beantworten.

Dieser Kurs kann wetterbedingt kurzfristig abgesagt werden.

  • Termin: 07. März 2020
  • Dauer: 18:00 – 23:00 Uhr
  • Kursleitung: Martin Wink
  • Kursgebühr: pro Person: € 89,- inkl. Mwst.
  • Kursteilnehmer: max. 10 Personen
  • Ort: Raum Ingolstadt
  • Anmeldung: per E-Mail an info@martinwink-foto.de

Portfolio

Portfolio für Print

“Alle Fotografien meines Portfolios gibt es nun auch als Druck zu bestellen. Alle Bilder meines Portfolios können somit bestellt werden.”

Dienstleistung/Preise

Ich biete professionelle Dienstleistungen für gewerbliche und private Kunden im Bereich Fotografie und Lightpainting.

Preisliste fotografie
  • Hochzeit ab 800,00 €
  • Headshot 250,00 €
  • Portrait 79,00 €
  • Shooting ab 150,00 €
  • Lightpainting Shooting ab 200,00 €
  • Workshop ab 500,00 € pro Tag
Buchung per telefon oder e-mail:

Martin Wink Photographer

Mobil: +49 151 5284 7902
E-Mail: info@martinwink-foto.de

Preisliste Print

Alle Fotografien meines Portfolios gibt es nun auch als Druck zu bestellen. Alle Bilder meines Portfolios können somit bestellt werden.

Folgende Materialien sind möglich:
– Fine-Art Print (Papier) – 50 – 70 cm 35,00 €
– Foto-Druck hinter Acrylglas – 50 – 75 cm 199,00 €
– Foto-Druck auf Alu-Verbund – 50 – 75 cm 149,00 €
– Foto-Druck auf Leinwand – 50 x 75 cm 149,00 €

Einige der Produkte können auch mit Rahmen oder Aufhängung geliefert werden.
Die maximale Seitenlänge beträgt bei den meisten Materialien 180cm.
Alle Fotos werden mit digitaler Signatur von mir gedruckt.

Bei Fragen und Bestellungen nutzen sende Sie mir bitte eine E-Mail unter info@martinwink-foto.de. Bitte teilen Sie mir hierbei das gewünschte Motiv, Format sowie Material mit. Ich werde Ihnen dann schnellstmöglich ein Angebot zukommen lassen.

Natur/Stadt

Landschaft- Naturfotografie und Stadt

  • Landschaft
  • Wasserfall
  • Grotten
  • Milchstraße
Sonnenaufgang an der Donau
Sächsische Schweiz
Tauglbach
Milchstrasse in Ungarn
Feengrotten Saalfeld
Kölner Dom
Deutschland
Kuba
Malta/Gozo
London
Italien

Lightpainting

Lightpainting

  • Lightpainting Shootings
  • Lightpainting Art
LIGHTPAINTING Technik mit pilzen
lightpainting mit Biker
lightpainting shooting mit Nicole
Lightpainting Workshop mit Olaf Schieche im Volksbad Nürnberg. Lightart: ZOLAQ Models: Tabea Miersch und Nele Pralle
Lightpainting by Martin Wink

Kamerarotation

Shootings

Fotoshooting

  • Paar Shooting
  • Beauty Shooting
  • Fashion Shooting
  • Baby Shooting
  • Fallschirm Shooting
  • Holi Shooting
  • Unterwasser Shooting
Shooting am Airbase in Ungarn

Steampunk/Gothic und mehr

Studio Shootings

Airbase Ungarn

Fallschirm

Holifarben

Unterwasser Shooting

Mensch und Tier

Infrarot

Digitale Infrarotfotografie

Infrarotfotografie ist Fotografie, die Licht außerhalb von den Wellenlängen verwendet, die das menschliche Auge wahrnehmen kann. Licht das unser Auge wahrnehmen kann, umfasst den Bereich von ungefähr 400 bis knapp über 750nm (nm ist die Einheit Nanometer; ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter). Für kürzere und längere Wellenlänge sind wir ‚‚Blind‘’, weil dem Menschen dafür die geeigneten Sensoren fehlen.

Wa ist das Überhaut?

Licht kürzerer Wellenlänge als 400nm wird als UV bezeichnet (ultraviolette Strahlung). Oberhalb von 750 nm beginnt NIR (nahes Infrarot).

Der Bildsensor der Digitalkamera ist empfindlich bis ungefähr 1.100nm, also weit in den für uns Menschen unsichtbaren Bereich des nahen Infrarot hinein.  Auch oberhalb von 1.100nm befindet sich immer noch Infrarot. Je weiter weg vom sichtbaren Licht die Wellenlänge ist, umso mehr handelt es sich bei dieser Art von IR bereits um Wärmestrahlung. Eine Wärmebildkamera arbeitet in dem Bereich von 3.500 – 15.000nm, also noch eine ganze Dimension langwelliger als die Infrarot, um die es bei uns gehen wird.

Werfen wir aber noch mal einen Blick auf die NIR der ganz normalen Digitalkamera: Während das für Menschen sichtbare Licht von ungefähr 400nm bis knapp über 750nm nur eine Spanne von ca. 350nm umfasst, ist es von 750nm bis 1.100nm noch mal so weit. 

Dieser doch recht umfangreiche Bereich bleibt bei der normalen bildmäßigen Fotografie völlig ungenutzt. Eigentlich schade, finde ich!

Was braucht man dafür?

Als Minimalausrüstung genügen eine Digitalkamera, ein Stativ und ein spezieller Filter (auch Schwarzfilter genannt, weil es seine Aufgabe ist, das sichtbare Licht zurückzuhalten; deshalb sieht es für uns Menschen schwarz aus). Gilt nur für ältere Digitalkameras. Bei den neueren Kameramodellen ist der Sperrfilter so dicht, dass die sich ergebenen Belichtungszeiten für Aufnahmen mit Schwarzfilter oft extrem lang sind, sodass es keinen wirklichen Spaß mehr macht.

Wesentlich bequemer, gestalterisch flexibler und qualitativ besser geht es mit einer Kamera, die durch eine Umbaumaßnahme speziell an die Infrarotfotografie angepasst wurde. Damit sind Aufnahmen mit ganz normal kurzer Belichtungszeit und ohne Stativ möglich.

Kameraumbau ist Kameratuning: Mit Kameraumbau ist also gemeint, dass der Kamera ,,ihre Sonnenbrille abgenommen wird und sie für Licht im infraroten Bereich sehend gemacht’’ wird: Der Sperrfilter vor dem Bildsensor wird entfernt.

Mit einer umgebauten Kamera ohne Filter gewinnt man sagenhafte vier Blendenstufen!

Worin liegt der Reiz dabei?

Die Digitalkamera setzt diese Fotografien mit unsichtbarem Licht in sichtbare Bilder mit technisch sehr hoher Qualität um.

Sobald man die typischen Merkmale kennt, eröffnen sich gestalterisch anspruchsvolle Möglichkeiten, die viel mehr sind als nur eine Handvoll plakativer Effekte. Die spannende Herausforderung besteht darin, dass man diese Möglichkeiten zur Entwicklung einer ganz eigenen Bildsprache gezielt einzusetzen lernt.

Echte Infrarotfotografie macht etwas Unsichtbares sichtbar – und manches für uns Menschen Sichtbare verschwindet ganz oder wird auf überraschende Weise wiedergegeben. Ein normal fotografiertes Bild erhält diese Informationen gar nicht. Man kann mit Photoshop-Bearbeitung allein höchstens mit viel Bastelei ein Bild erzeugen, das von der Anmutung her so ähnlich aussieht, aber mit einem wirklichen Infrarotfoto so wenig zu tun hat wie eine Fotomontage mit einer realen Fotografie.

Klassische Infrarotfotografie: Der Wood-Effekt – Raureif mitten im Sommer; Dramatischer Wolkenhimmel und höherer Kontrastumfang

Infrarot Shooting