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Infrarot

Digitale Infrarotfotografie

Infrarotfotografie ist Fotografie, die Licht außerhalb von den Wellenlängen verwendet, die das menschliche Auge wahrnehmen kann. Licht das unser Auge wahrnehmen kann, umfasst den Bereich von ungefähr 400 bis knapp über 750nm (nm ist die Einheit Nanometer; ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter). Für kürzere und längere Wellenlänge sind wir ‚‚Blind‘’, weil dem Menschen dafür die geeigneten Sensoren fehlen.

Wa ist das Überhaut?

Licht kürzerer Wellenlänge als 400nm wird als UV bezeichnet (ultraviolette Strahlung). Oberhalb von 750 nm beginnt NIR (nahes Infrarot).

Der Bildsensor der Digitalkamera ist empfindlich bis ungefähr 1.100nm, also weit in den für uns Menschen unsichtbaren Bereich des nahen Infrarot hinein.  Auch oberhalb von 1.100nm befindet sich immer noch Infrarot. Je weiter weg vom sichtbaren Licht die Wellenlänge ist, umso mehr handelt es sich bei dieser Art von IR bereits um Wärmestrahlung. Eine Wärmebildkamera arbeitet in dem Bereich von 3.500 – 15.000nm, also noch eine ganze Dimension langwelliger als die Infrarot, um die es bei uns gehen wird.

Werfen wir aber noch mal einen Blick auf die NIR der ganz normalen Digitalkamera: Während das für Menschen sichtbare Licht von ungefähr 400nm bis knapp über 750nm nur eine Spanne von ca. 350nm umfasst, ist es von 750nm bis 1.100nm noch mal so weit. 

Dieser doch recht umfangreiche Bereich bleibt bei der normalen bildmäßigen Fotografie völlig ungenutzt. Eigentlich schade, finde ich!

Was braucht man dafür?

Als Minimalausrüstung genügen eine Digitalkamera, ein Stativ und ein spezieller Filter (auch Schwarzfilter genannt, weil es seine Aufgabe ist, das sichtbare Licht zurückzuhalten; deshalb sieht es für uns Menschen schwarz aus). Gilt nur für ältere Digitalkameras. Bei den neueren Kameramodellen ist der Sperrfilter so dicht, dass die sich ergebenen Belichtungszeiten für Aufnahmen mit Schwarzfilter oft extrem lang sind, sodass es keinen wirklichen Spaß mehr macht.

Wesentlich bequemer, gestalterisch flexibler und qualitativ besser geht es mit einer Kamera, die durch eine Umbaumaßnahme speziell an die Infrarotfotografie angepasst wurde. Damit sind Aufnahmen mit ganz normal kurzer Belichtungszeit und ohne Stativ möglich.

Kameraumbau ist Kameratuning: Mit Kameraumbau ist also gemeint, dass der Kamera ,,ihre Sonnenbrille abgenommen wird und sie für Licht im infraroten Bereich sehend gemacht’’ wird: Der Sperrfilter vor dem Bildsensor wird entfernt.

Mit einer umgebauten Kamera ohne Filter gewinnt man sagenhafte vier Blendenstufen!

Worin liegt der Reiz dabei?

Die Digitalkamera setzt diese Fotografien mit unsichtbarem Licht in sichtbare Bilder mit technisch sehr hoher Qualität um.

Sobald man die typischen Merkmale kennt, eröffnen sich gestalterisch anspruchsvolle Möglichkeiten, die viel mehr sind als nur eine Handvoll plakativer Effekte. Die spannende Herausforderung besteht darin, dass man diese Möglichkeiten zur Entwicklung einer ganz eigenen Bildsprache gezielt einzusetzen lernt.

Echte Infrarotfotografie macht etwas Unsichtbares sichtbar – und manches für uns Menschen Sichtbare verschwindet ganz oder wird auf überraschende Weise wiedergegeben. Ein normal fotografiertes Bild erhält diese Informationen gar nicht. Man kann mit Photoshop-Bearbeitung allein höchstens mit viel Bastelei ein Bild erzeugen, das von der Anmutung her so ähnlich aussieht, aber mit einem wirklichen Infrarotfoto so wenig zu tun hat wie eine Fotomontage mit einer realen Fotografie.

Klassische Infrarotfotografie: Der Wood-Effekt – Raureif mitten im Sommer; Dramatischer Wolkenhimmel und höherer Kontrastumfang

Infrarot Shooting

Fotoreportage

Fotoreportage und Dokumentation

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Fotoreportage Schmiede Workshop – Damastmesser

Damastmesser beim Härtevorgang

Mondfinsternis 21.01.2019

Workshop Damastmesser Schmieden

Working Equitation

Tiergarten Nürnberg

Unterwasser

Unterwasserfotografie

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Tauchen auf der Insel Gozo 2019

Tauchen auf der Insel Gozo 2018

Dive 4 Life